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Limbă și tradiție 
Incepând din 30 martie 2016, la Heidelberg/Mannheim se desfasoara proiectul ”Limbă și tradiție”



Proiect finanţat de Ministerului Afacerilor Externe – Departamentul Politici pentru Relaţia cu Românii de Pretutindeni în perioada 30 aprilie 2016 – 20 noiembrie 2016 

#DRPRomania






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Auszeichnung für den Vorsitzenden der CUZA-Gesellschaft

Președintele Asociației pentru Literatură, Muzică și Artă Al. I. Cuza din Heidelberg,
Josif Herlo, a primit la Festivalul Internațional de poezie Nichita Stănescu un
premiu pentru promovarea culturii române în Germania.

Der Vorsitzende der Gesellschaft für Literatur, Musik und Kunst e. V. Heidelberg Al.
I. Cuza, Josif Herlo, wurde für die Förderung der rumänischen Kultur in

Deutschland beim Internationalen Lyrikfestival Nikita Stănescu ausgezeichnet.




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Stadtbücherei: Ana Blandiana las am Freitag, 26. Oktober 2012, 19 Uhr, auf Einladung der Cuza-Gesellschaft aus dem neuen Essayband „In einer spanischen Herberge“ vor zahlreich erschienenem Publikum



Katharina Kilzer, Ana Blandiana und Maria Herlo

Prof. Dr. Klaus Heitmann, Maria Herlo und Romulus Rusan


Dichter sind es, die in dürftiger Zeit Mut machen, meint die bekannte rumänische Schriftstellerin Ana Blandiana, die während der kommunistischen Diktatur in Rumänien einige Male mit Schreibverbot belegt wurde. Auf Einladung der Heidelberger Gesellschaft für Literatur, Musik und Kunst „Al. I. Cuza“ stellte sie in der Stadtbücherei den neuen Essayband „In einer spanischen Herberge“ einem zahlreichen Publikum vor. „Die Kultur besiegt die Krise“, ist Ana Blandianas feste Überzeugung.Mit diesem Satz schlug Katharina Kilzer (FAZ), Herausgeberin, in ihrer Einführung den Bogen von der Vergangenheit zum Heute, vom Osten Europas zum Westen. In beeindruckenden Worten schilderte sie die wichtigsten Lebensstationen und, wie der vorliegende Essayband zustande kam, während im Hintergrund auf der Leinwand ergänzend Bilder liefen: Blandiana als Kind und Jugendliche, als reife Frau, als Dissidentin, bei Literaturveranstaltungen unter anderen mit Persönlichkeiten wie Václav Havel. Bevor jedoch die Schriftstellerin selbst zu Wort kam, begrüßte Prof. Dr. Klaus Heitmann vom Romanischen Seminar die Dichterin und ihren Mann, Romulus Rusan, und legte eine Gedenkminute für den kürzlich in Heidelberg verstorbenen Schriftstellerkollegen Samuel Damian-Druckmann ein. Danach sprach Rusan einige Worte über die Entstehung des „Memorial Sighet“, eine Gedenkstätte für die Opfer des Kommunismus in Rumänien. Initiiert 1993 von der Schriftstellerin Ana Blandiana gehört das Memorial heute zu den wichtigsten Institutionen, in denen die Gräueltaten des Kommunismus dokumentiert werden. Als schließlich Ana Blandiana Texte aus dem Band vorlas, wurde für alle Anwesenden deutlich: Hier, auf dem Podium, sitzt eine Frau, die trotz ihrer Zerbrechlichkeit schon immer eindeutig Stellung gegen jedwelchen ideologischen Zwang und gegen jede Eingrenzung persönlicher Freiheit bezogen hat. Der Vortrag ihrer Texte auf rumänisch und dazu die deutschen Übersetzungen von Katharina Kilzer und Maria Herlo schenkten den Zuhörern ein intensives Erlebnis von Literatur. Die Gäste waren begeistert und dankbar für diese außergewöhnliche, musikalisch von der Cellistin Ioana Meier-Ostafi umrahmte Lesung.
Maria Herlo, Pressesprecherin



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Eröffnung: 
WELTHAUS
ZENTRUM FÜR UMWELT UND ENTWICKLUNG

Mit einem Büroraum und einer Bibliothek zieht auch die CUZA-Gesellschaft Heidelberg in das neu gegründete WeltHaus ein.

Die offizielle Eröffnungsfeier findet am Freitag den 19.10. um 19 Uhr vor dem Hauptbahnhof statt. 

Als Gastredner werden Oberbürgermeister 
Dr. Würzner, Minister für Bundesrat, Europa und internationale  Angelegenheiten, Peter Friedrich sowie die Ehrenvorsitzende des Bund für  Umwelt und Naturschutz Deutschland Prof. Dr. Zahrnt sprechen. Als Vertreter des WeltHauses wird Uwe Kleinert von der der Werkstatt  Ökonomie die Anwesenden begrüßen. 



WeltHaus Heidelberg -
Zentrum für Umwelt und Entwicklung
Willy-Brandt-Platz 5, 69115 Heidelberg
info@welthaus-heidelberg,de / Fax 06221-4 33 36-29



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-- Text in limba romana mai jos --


Einweihung der Büste von Alexandru Ioan Cuza in Heidelberg

Im Rahmen des Internationalen Jugendfestivals Heidelberg, Festival für Folklore, Tänze und Musik, 2.-3. Juli 2011 




Foto: Stefan Koch


Am 3. Juli wurde die Büste von Al. I. Cuza eingeweiht. Die Festlichkeit fand im Stadtgarten Heidelberg, vor dem Hotel „Europäischer Hof“, an dem der ehemalige Fürst am 15. Mai 1873 starb, statt. 
Bildhauer: Constantin Ionescu
Die Büste ist ein Geschenk der Stadt Prahova (Ro) und des Museums für Archeologie und Geschichte Prahova. 
Anwesend waren u. a.
Dr. Joachim Gerner, Bürgermeister für Schule, Soziales und Kultur der Stadt Heidelberg
Hans-Martin Mumm, Leiter des Kulturamtes Heidelberg
Lia Maria Voicu, Leiterin des Museums für Archeologie und Geschichte Prahova/Ro
Brandusa Predescu, Rumänische Generalkonsulin in München
Marcel Alexandru, Rumänischer Generalkonsul in Strasbourg
Bogdan Cuza, Nachfolger von Al. I. Cuza
Alexandru Cuza, Nachfolger von Al. I. Cuza
Iosif Herlo, Vorsitzender der Kulturgesellschaft "Al.I. Cuza"


Alexandru Ioan Cuza vereinigte 1859 die Fürstentümer Walachei und Moldau und gründete damit das Fundament zum späteren Rumänien. 1862 proklamierte er unter der Oberhoheit des Osmanischen Reiches den Staat Romania (Rumänien) mit der Hauptstadt Bukarest.

Nach französischen Vorbild begannen er und sein Ministerpräsident Mihail Kogalniceanu, führender Intellektueller der 1848er Revolution, das Land zu modernisieren und den Bodenbesitz zu reorganisieren. Damit zog er sich den Unwillen von einheimischen Kirchenfürsten und Adel auf sich, aber auch Widerstand aus Russland und dem Osmanischen Reich. 1866 zwang ein Putsch den Fürsten zur Abdankung und zum Exil. Sein Nachfolger, Prinz Karl of Hohenzollern-Sigmaringen, wurde 1966 zum Domnitor als Carol I von Rumänien ernannt.

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INAUGURAREA STATUII LUI ALEXANDRU IOAN CUZA LA HEIDELBERG

In cadrul FESTIVALULUI INTERNATIONAL DE TINERET - Muzica si dansuri populare, 2-3-iulie 2011 

In 3 iulie 2011 a avut loc inaugurarea statuii lui Alexandru Iona Cuza la Heidelberg. Festivitatea a avut loc in Stadtgarten Heidelberg, in fata Hotelui „Europäischer Hof“, unde a decedat Cuza pe 15 mai 1873.

Statuia este o donatie a CJPrahova si a Muzeului de Arheologie si Istorie Prahova si este executata de catre sculptorul Constantin Ionescu, din Ploiesti.

Participanti, printre altii:
Dr. Joachim Gerner, Primar pentru cultura al orasului Heidelberg
Hans-Martin Mumm, Director pe cultura al orasului Heidelberg
Lia Maria Voicu, Directoarea Muzeului de Arheologie si Istorie Prahova
Brandusa Predescu, Consul General al Romaniei la München
Marcel Alexandru, Consul General al Romaniei la Strasbourg
Bogdan Cuza si Alexandru Cuza, urmasi ai lui Al. I. Cuza
Iosif Herlo, Presetindele Societatii culturale "Al.I. Cuza"

Alexandru Ioan Cuza a unit, in 1859, principatele Muntenia und Moldova. Sub domnia sa, s-au pus bazele dezvoltarii moderne a natiunii romane din punct de vedere economic, social, politic si cultural. Cuza a proclamat in anul 1862 Statul Romania cu capitala la Bucuresti si a reusit, impreuna cu Prim-ministrul Mihail Kogalniceanu, intelectual al revolutiei din 1848, sa infaptuiasca in special doua mari reforme, cea agrara si cea electorala. Reprezentantii boierimii conservatoare, ca si exponentii aripii de dreapta a burgheziei, uniti intr-o coalitie cunoscuta in istorie sub denumirea de monstruasa coalitie, l-au silit sa abdice (1866) si au adus in locul sau pe printul Carol de Hohenzollern. Expulzat, ex-domnitorul si-a petrecut restul vietii in exil, si a murit la Heidelberg.

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